Jedes Kind ist willkommen
In der Fröhlichen Kinderoase betreue ich Kinder mit ganzem Herzen – und das schließt auch Kinder mit Behinderung oder Einschränkung ein, wenn das Konzept und die Rahmenbedingungen zum Kind passen.
Was ich anbiete, ist keine spezialisierte Therapieeinrichtung – aber ich bin ein Ort voller Wärme, Geduld und Verlässlichkeit. Und genau das brauchen viele Kinder mit besonderen Bedürfnissen am meisten.
Im persönlichen Kennenlerngespräch besprechen wir offen, was Ihr Kind braucht und ob ich der richtige Ort dafür sein kann.
Warum Kindertagespflege oft besser passt
Viele Kinder mit Behinderung oder besonderem Förderbedarf profitieren von kleineren, ruhigeren Strukturen als eine große Kita-Gruppe sie bieten kann:
- Maximal 5 Kinder – überschaubar, ruhig, kein Lärm-Chaos
- Feste Bezugsperson – ich bin immer da, verlässlich und vertraut
- Klarer Tagesrhythmus – Rituale geben Sicherheit
- Flexible Eingewöhnung – wir nehmen uns die Zeit, die das Kind braucht
- Natur und Bewegung – Wald, Garten, frische Luft täglich
Was ich mitbringe
Geduld & Empathie
Als fünffache Mutter weiß ich: Jedes Kind tickt anders. Ich nehme mir Zeit und gehe auf jedes Kind individuell ein.
Ruhige Atmosphäre
Kein Kita-Trubel. Unser Alltag ist ruhig, naturverbunden und reizarm – ideal für Kinder, die das brauchen.
Enge Elternzusammenarbeit
Ich arbeite eng mit Eltern zusammen und stimme alles ab – von der Eingewöhnung bis zum Alltag.
Offenes Gespräch
Ich sage ehrlich, wenn ich das Richtige für Ihr Kind sein kann – und wenn nicht. Keine leeren Versprechen.
Häufige Fragen
- Betreust du auch Kinder mit Behinderung?
- Ja, wenn das Konzept passt. Im Kennenlerntermin besprechen wir offen, was Ihr Kind braucht und ob ich der richtige Ort dafür sein kann. Ich lege Wert auf Ehrlichkeit: Ich sage zu, wenn ich das wirklich leisten kann.
- Welche Behinderungen oder Einschränkungen sind möglich?
- Das kommt auf das einzelne Kind an und lässt sich nicht pauschal beantworten. Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, leichten körperlichen Einschränkungen, Sprachentwicklungsverzögerungen oder erhöhtem Förderbedarf können oft gut in unsere kleine Gruppe passen. Sprechen Sie mich an – gemeinsam finden wir heraus, ob es funktioniert.
- Übernimmt das Jugendamt die Kosten auch für Kinder mit besonderem Förderbedarf?
- Ja. Das zuständige Jugendamt kann die Kosten der Kindertagespflege ganz oder teilweise übernehmen – auch bei Kindern mit Behinderung. Darüber hinaus kann Eingliederungshilfe nach SGB IX greifen. Ich unterstütze Sie gerne bei der Orientierung.
- Wie läuft die Eingewöhnung bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen ab?
- Sehr behutsam und ganz im Tempo des Kindes. Die Eingewöhnung kann länger dauern – das ist vollkommen in Ordnung. Eltern sind in dieser Phase eng eingebunden und bleiben anfangs dabei, so lange das Kind es braucht.
- Arbeitest du mit Therapeuten oder Frühförderstellen zusammen?
- Ich bin keine Therapeutin, aber ich bin offen für den Austausch mit Frühförderstellen, Ergotherapeuten oder anderen Fachkräften, die das Kind begleiten – immer mit Einverständnis der Eltern.